Warum wird beim Erstellen eines Clusters ein Fehler zu einem Cloud Object Storage-Bucket angezeigt?
Infrastrukturanbieter: VPC
Erfahren Sie, wie Sie Fehler im Cloud Object Storage Bucket bei der Erstellung eines VPC-Clusters beheben können.
Wenn Sie einen Cluster erstellen, wird eine Fehlermeldung angezeigt, die dem folgenden Beispiel ähnelt.
Could not store the cloud object storage bucket and IAM service key.
Could not find the specified cloud object storage instance.
Could not create an IAM service key to access the cloud object storage bucket '{{.Name}}'.
Could not create a bucket in your cloud object storage instance.
Verify your user permissions and the API key permissions to Cloud Object Storage, or use a different instance that you have permissions to, and try again. For more information, see 'http://ibm.biz/roks_cos_ts'.
Wenn Sie einen Red Hat OpenShift on IBM Cloud-Cluster auf einer VPC-Compute-Infrastruktur der Generation 2 erstellen, wird automatisch ein Bucket in einer Standard- IBM Cloud Object Storage-Instanz angelegt, die Sie in Ihrem Konto auswählen.
Es kann jedoch sein, dass aus verschiedenen Gründen kein Bucket erstellt wird. Zu diesen Gründen gehören unter anderem:
- IBM Cloud Object Storage ist vorübergehend nicht verfügbar.
- In Ihrem Konto ist keine IBM Cloud Object Storage-Standardinstanz vorhanden oder die Person, deren API-Schlüssel für die Region und Ressourcengruppe festgelegt ist, verfügt über keine Berechtigungen zum Anzeigen der Instanz.
- Die Person, die Ihren Cluster erstellt hat, hatte nicht die Plattformzugriffsrolle Administrator für IBM Cloud Object Storage in IAM.
- Der Service konnte keinen Serviceschlüsselzugriff auf die Object-Storage-Instanz einrichten, wie es beispielsweise der Fall ist, wenn im API-Schlüssel Berechtigungen fehlen oder IBM Cloud IAM nicht verfügbar ist.
- Andere Konflikte, z. B. Namenskonflikte, die dazu führen, dass die vordefinierte Anzahl von Wiederholungen für das Speichern der Bucket- und Serviceschlüsseldaten im Back-End-Service ausgeschöpft wird.
Richten Sie Ihren Cluster manuell für die Sicherung der internen Registry in einem Bucket von IBM Cloud Object Storage ein.
- Stellen Sie sicher, dass der API-Schlüssel für die Region und Ressourcengruppe festgelegt wurde und dass Sie über die zum Erstellen eines Clusters erforderlichen Berechtigungen verfügen.
- Wenn Unternehmensnetzrichtlinien den Zugriff von Ihrem lokalen System auf öffentliche Endpunkte über Proxys oder Firewalls verhindern, sollten Sie Zugriff auf die IBM Cloud Object Storage-Unterdomäne gewähren.
- Ermitteln Sie die IBM Cloud Object Storage-Instanz, die verwendet werden soll. Sie können eine Instanz erstellen oder eine vorhandene Instanz verwenden.
- Erstellen Sie einen IBM Cloud Object Storage-Standardservice, mindestens ein Bucket und HMAC-Serviceberechtigungsnachweise.
- Stellen Sie zum Verwenden einer vorhandenen Instanz sicher, dass Sie und der für die Region festgelegte API-Schlüssel über die für die Instanz erforderlichen Berechtigungen verfügen.
- Erstellen Sie einen Cluster mit der ID Ihrer IBM Cloud Object Storage-Instanz. Weitere Informationen finden Sie in der CLI-Referenz.
ibmcloud oc cluster create vpc-gen2 --name NAME --zone ZONE --vpc-id VPC_ID --subnet-id VPC_SUBNET_ID --flavor WORKER_FLAVOR --cos-instance COS_CRN --workers 3 - Vergewissern Sie sich, dass die Images der internen Registry in IBM Cloud Object Storage gesichert werden.
- Erstellen Sie ein Image für Ihre App und übertragen Sie es per Push-Operation in die IBM Cloud Container Registry.
- Importieren Sie das Image in Ihre interne Red Hat OpenShift Registry.
- Stellen Sie eine App bereit, die auf Ihr Image verweist.
- Wählen Sie in der Ressourcenliste in der Konsole von IBM Cloud Ihre Instanz von Cloud Object Storage aus.
- Klicken Sie im Menü auf Buckets. Klicken Sie dann auf das Bucket, das Sie für Ihren Red Hat OpenShift on IBM Cloud-Cluster verwendet haben.
- Wenn Sie die letzten Objekte (Objects) überprüfen, sehen Sie Ihre gesicherten Images aus der internen Registry Ihres Red Hat OpenShift on IBM Cloud-Clusters.
Sollte das Problem nach der Durchführung dieser Schritte weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte an den Support von IBM Cloud. Geben Sie in Ihrem Support-Fall Ihre Cluster-ID und die vollständige Fehlermeldung an.