IP-Serveradressen zuweisen
In IBM Cloud® werden virtuelle Serverinstanzen mit einer IPv4-Adresse im privaten Netz konfiguriert, soweit angefordert, auch mit einer öffentlichen (mit dem Internet verbundenen) IPv4-Adresse. Darüber hinaus können Sie eine IPv6-Adresse im öffentlichen Netz anfordern. Alle diese IP-Adressen werden zusammengefasst als Primäre IP-Adressen bezeichnet.
Zusätzliche IP-Adressen können an Instanzen des virtuellen Servers gebunden werden, sobald Sie über die IBM Cloud-Konsole sekundäre Teilnetze erworben haben. IP-Adressen, die auf diese Weise erworben und von Ihnen verwaltet werden, werden als Sekundäre IP-Adressen bezeichnet.
Weitere Informationen zu den für den Bezug von IP-Adressen verfügbaren Optionen finden Sie im Abschnitt Teilnetze und IP-Adressen.
Sekundäre IP-Adressen binden
Nach dem Erwerb eines sekundären Teilnetzes und der Einrichtung der Weiterleitung müssen Sie das Betriebssystem konfigurieren, damit neu erworbene IP-Adressen verwendet werden können. De Konfigurationsschritte für die neuen IP-Adressen variieren bei den einzelnen Betriebssystemen. Auf die erforderliche Konfiguration wird jedoch im Allgemeinen als Einrichtung eines 'Schnittstellenalias' verwiesen. Weitere Konfigurationsdetails finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.