Voraussetzungen für Direct Link Exchange
Wenn Sie bereit sind, Ihre Direct Link-Bestellung abzuschließen, werden Sie aufgefordert, die folgenden Voraussetzungen zu lesen und ihnen zuzustimmen. Bei Fragen zu diesen Bedingungen können Sie sich jederzeit an einen IBM Cloud®-Vertriebsexperten wenden.
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Für jede IBM Cloud Direct Link-Verbindung ist eine eindeutige Bestellung erforderlich.Wenn Sie mehrere Verbindungen benötigen, bestellen Sie eine Direct Link-Instanz für jede einzelne Verbindung.
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Die IBM Cloud-Gebühren für Direct Link beinhalten die Kosten für die Beendigung des Service in der IBM Cloud-Infrastruktur.
Sie sind für alle Gebühren verantwortlich, die für das Erreichen des Bereitstellungspunkts (PoP – Point of Presence) über ein fernes Netz anfallen, sowie für alle Querverbindungen, die innerhalb der PoP-Facility zum Erreichen Ihres Providers benötigt werden.
Sie (oder Ihr Provider) sind außerdem verantwortlich für den Erwerb der virtuellen Verbindung zu IBM Cloud. Wenn für den Provider die physische Präsenz eines Routers oder eines anderen Geräts am Bereitstellungspunkt erforderlich ist, sind Sie außerdem für die Zusammenstellung dieser Ausrüstung verantwortlich. Bestätigen Sie, dass Ihr Service-Provider oder der Provider des Bereitstellungspunkts auf Direct Link zugreifen und die zugeordneten Kosten berechnen kann.
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IBM Cloud übernimmt nicht die Colocation von Kundengeräten an den Netzbereitstellungspunkten.
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Der Direct Link-Service ist ein ungeschützter Pfad in die IBM Cloud-Umgebung. Wenn Redundanz über den Direct Link-Service erforderlich ist, können Sie zwei separate Direct Link-Verbindungen in einem einzelnen IBM Cloud-Netzbereitstellungspunkt auf zwei separaten Routern erwerben oder Sie können zwei einzelne Verbindungen in zwei geografisch diversitäre Direct Link-Bereitstellungspunktstandorte bestellen. Die Konfiguration der Routing-Protokolle und die Sicherstellung der Ausfallsicherheit zwischen den zwei Verbindungen liegt in der Verantwortlichkeit des Kunden.
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IBM Cloud ermöglicht es Kunden nicht, den Datenverkehr zwischen ihren fernen Standorten über den IBM Cloud-Backbone zurück zu übertragen.
Das Produkt 'Direct Link' soll Ihren fernen Netzen die private Kommunikation mit Ihrer IBM Cloud-Infrastruktur ermöglichen.
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Beachten Sie bei Verwendung der klassischen IaaS-Variante (Infrastructure as a Service), dass diese Infrastruktur das Netz
10.x.x.xverwendet und dass es keine Überschneidungen mit den lokalen Hosts innerhalb von IBM Cloud oder mit dem IBM Cloud-Servicenetz (10.0.0.0/14,10.198.0.0/15und10.200.0.0/14) geben darf. -
Virtual Routing and Forwarding (VRF) ist nicht mit den SSL- und IPsec-VPN-Services von IBM Cloud kompatibel.Eine Alternative ist die Verwendung von Direct Link selbst zum Verwalten Ihrer Server oder die Ausführung Ihrer eigenen VPN-Lösung (z. B. Vyatta), die mit unterschiedlichen VPN-Typen konfiguriert werden kann.
Nach der Migration auf VRF kann in der Regel SSL-VPN genutzt werden, wenn eine VPN-Verbindung zu demselben Rechenzentrumsstandort hergestellt wird, an dem auf die Datenverarbeitung zugegriffen wird; der globale Zugriff ist hierbei jedoch nicht zulässig.
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Für Direct Link Cloud ist Border Gateway Protocol (BGP) erforderlich, um die Routen zum fernen Netz eines Kunden zu implementieren.
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Wenn Sie die Funktion zum automatischen Zuordnen der IP-Adressen verwenden, weist IBM zwei IP-Adressen aus dem Netz
169.254.0.0/16für die BGP-Punkt-zu-Punkt-Adressen zu.IBM verwendet die erste IP-Adresse im Teilnetz
/30. Der Kunde kann die zweite IP-Adresse aus diesem Teilnetz verwenden.