Cloud Databases in Produktionsmodus überführen

Vorbereitung

Beispiel für Checkliste zur Überführung in den Produktionsmodus

  • Weitere Informationen finden Sie in Ihrer Cloud Databases.

    • IBM Cloud Monitoring- wenn die Festplattennutzung mehr als 80 % der bereitgestellten Kapazität beträgt (wir empfehlen Ihnen, die automatische Skalierung für die Festplattenkapazität zu verwenden). Es wird außerdem empfohlen, alle bereitgestellten Metriken (z. B. zur Platten-E/A oder CPU-Auslastung) zu verwenden, sich mit diesen Metriken vertraut zu machen und Alerts für diese Metriken zu definieren.
    • IBM Cloud Activity Tracker Event Routing Audit-Ereignisse für Aktionen auf der Steuerungsebene, wie fehlgeschlagene Backups, Aktualisierungen der IP-Allow-Liste und automatische Skalierung.
    • IBM Cloud Logs- bestimmte datenbankspezifische Protokolle, über die Sie benachrichtigt werden möchten, z. B. Protokolle über langsame Abfragen.
    • Falls verfügbar, sollten Sie die differenzierte datenbankinterne Protokollierung aktivieren (nur für Databases for PostgreSQL und Databases for MongoDB Enterprise Edition verfügbar).
    • Verstehen Sie Ihre Anforderungen an das Recovery Point Objective (RPO) und Recovery Time Objective (RTO) und stellen Sie sicher, dass Sie diese mit der Konfiguration Ihrer Datenbank erfüllen können.

Verwenden Sie zum Auflösen der UUID einer Datenbank den Befehl ibmcloud resource search <UUID>. Folgende CLI-Befehle sind ebenfalls hilfreich: ibmcloud cdb about und ibmcloud cdb cxn. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Referenzliteratur zum CLI-Plug-in.